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	<title>KunstBW</title>
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	<description>Die EAS/KAS Plattform für Kunst und Kultur in der Bundeswehr</description>
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		<title>Pressemitteilung zum Kunstwettbewerb</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Text ist freigegeben.
PDF-Dokument: Information zum Kunstwettbewerb
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Text ist freigegeben.<br />
PDF-Dokument: <a href='http://www.kunstbw.de/wp-content/uploads/2012/02/Information-zum-Kunstwettbewerb.pdf'>Information zum Kunstwettbewerb</a></p>
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		<title>Bilder einer Ausstellung: Der Mensch in Uniform</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13. Februar wurde im Geistlichen Forum in Bonn die Ausstellung „Gesichter einer jungen Bundeswehr“ in feierlichem Rahmen eröffnet. Die Ausstellung wird dort für ca. vier Wochen für alle Mitarbeiter und Familienangehörigen des Verteidigungsministeriums zu sehen sein. Im Anschluss werden die Bilder im Soldatenheim in Torgelow ausgestellt, wo sie auch für Interessierte aus der Zivilbevölkerung zugänglich sind.
Bonn. Bereits zum zweiten Mal wurden die Bilder des Wilhelmshavener Fotografen Klaus Schreiber in Bonn vor hochrangigem Publikum präsentiert. Zu Beginn des Jahres hatte die Ausstellung im Foyer des Ministeriums für Umweltschutz, Naturschutz und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 13. Februar wurde im Geistlichen Forum in Bonn die Ausstellung „Gesichter einer jungen Bundeswehr“ in feierlichem Rahmen eröffnet. Die Ausstellung wird dort für ca. vier Wochen für alle Mitarbeiter und Familienangehörigen des Verteidigungsministeriums zu sehen sein. Im Anschluss werden die Bilder im Soldatenheim in Torgelow ausgestellt, wo sie auch für Interessierte aus der Zivilbevölkerung zugänglich sind.</strong></p>
<p><strong>Bonn</strong>. Bereits zum zweiten Mal wurden die Bilder des Wilhelmshavener Fotografen Klaus Schreiber in Bonn vor hochrangigem Publikum präsentiert. Zu Beginn des Jahres hatte die Ausstellung im Foyer des Ministeriums für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit zahlreiche interessierte Blicke auf sich gezogen. Auf der Hardthöhe sorgte die Ausstellung nun erneut für viel positive Resonanz, nicht zuletzt weil Amtschefs General Wollny im Vorfeld fiel Unterstützung geleistet hatte. Dank gilt auch dem evangelischen und katholischen Militärdekan Peter Schmidt und Paul Hauser, die die Ausstellung im „Geistlichen Forum“ ermöglicht hatten.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Dekan Paul Hauser betonte Generalleutnant a. D. Wolfgang Otto, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung, dass es ein Anliegen der EAS sei, Künstler, die die Bundeswehr  in ihrer Arbeit thematisieren, zu unterstützen und zu fördern. Auch der Kunstwettbewerb der Bundeswehr ist dafür ein Beispiel, der in diesem Jahr bereits zum 11. Mal stattfindet und durch die EAS organisiert wird. In den Portraits, die Schreibers Bilderserie zeigt, könne der Betrachter, so General Otto, die Einstellung, Motivation und Einsatz unserer jungen Bundeswehr entdecken. Die innere Einstellung der Soldatinnen und Soldaten spiegele sich in den Fotos wieder und mache zugleich neugierig auf die Menschen innerhalb der Bundeswehr. Diese Form der Öffentlichkeitsarbeit sei im Hinblick auf die Umstrukturierung der Bundeswehr, unverzichtbar, so General Otto.</p>
<p>General Wollny betonte in seinem Grußwort besonders die Verschiedenartigkeit der Soldaten, die diese Ausstellung hervorhebe. Sie zeige bewusst den soldatischen Alltag mit all seinen Facetten – gerade auch jene außerhalb des Einsatzgeschehens, das sonst gemeinhin im medialen im Fokus stehe.</p>
<p>Militärdekan Peter Schmidt eröffnete schließlich die Ausstellung mit einem Bibelwort aus Matthäus 6, Vers 22: „Das Auge ist das Licht des Leibes.“ Die Bilder von Klaus Schreiber schärften unseren Blick für die Menschen vor und hinter der Uniform. Sie solle nun dazu beitragen, genauer hinzusehen, sagte Peter Schmidt.</p>
<p>Das Klarinetten-Quartett des Siegburger Musikcorps sorgte für während der Vernissage am Montag für einen feierlichen und stimmungsvollen Rahmen.</p>
<p><em>Text: Christina Hubich</em><br />
Quelle: <a href="http://www.easberlin.de/news_der-mensch-in-uniform-90432.html" title="Link zum Artikel der Bundeswehr"></a></p>
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		<title>Zehn Meter Gedanken zum Einsatz</title>
		<link>http://www.kunstbw.de/kunst/zehn-meter-gedanken-zum-einsatz.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn Meter Leinwand wurden in Delmenhorst zu einem ganz besonderen Kunstwerk: Gedanken der Angehörigen zum Einsatz ihrer Liebsten. Über 70 Angehörige konnten sich künstlerisch so richtig auslassen.
Delmenhorst. Am 13. November wurden bei der Betreuungsveranstaltung des Familienbetreuungszentrums (FBZ) Delmenhorst kleine und große Künstler geboren. Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (EAS) sorgte dafür, dass am Ende zehn Meter Leinwand voll von Erinnerungen und Gedanken zum Thema Einsatz und Familienbetreuung waren. Das Künstlerpaar Christa Donatius und Michael Jalowczarz aus dem norddeutschen Horneburg leitete die kleinen und großen Künstler ein wenig an und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zehn Meter Leinwand wurden in Delmenhorst zu einem ganz besonderen Kunstwerk: Gedanken der Angehörigen zum Einsatz ihrer Liebsten. Über 70 Angehörige konnten sich künstlerisch so richtig auslassen.</strong></p>
<p><strong>Delmenhorst.</strong> Am 13. November wurden bei der Betreuungsveranstaltung des Familienbetreuungszentrums (FBZ) Delmenhorst kleine und große Künstler geboren. Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (EAS) sorgte dafür, dass am Ende zehn Meter Leinwand voll von Erinnerungen und Gedanken zum Thema Einsatz und Familienbetreuung waren. Das Künstlerpaar Christa Donatius und Michael Jalowczarz aus dem norddeutschen Horneburg leitete die kleinen und großen Künstler ein wenig an und gab Tips, wie die vielfältigen Gedanken und Wünsche zu Papier gebracht werden könnten. Für die Malerin Donatius und den Bildhauer und Kunsttherapeuten Jalowczarz war es die erste Begegnung mit der Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr, die gleichwohl nicht die letzte sein wird. Viele Ideen zur künstlerischen Auseinandersetzung mit den vielfältigen Themen rund um Bundeswehr, Familie und Einsatz sind während der Zeit in Delmenhorst entstanden; oft auch aus der Gruppe der Angehörigen.</p>
<p>Neben dem Malen galt es für die Angehörigen noch Nikolaussäcke für die Lieben im Einsatz zu packen und Videogrüße aufzunehmen, die dann auf DVD in die Einsatzgebiete geschickt werden. Das Team von Oberstabsfeldwebel Wittrien hatte wieder einmal alles gut im Griff, um allen Teilnehmern einen angenehmen und informativen Nachmittag im Soldatenheim &#8220;Haus Adelheide&#8221; zu bereiten. Das Kunstwerk wird in Zukunft in den Räumen des FBZ Delmenhorst zu bewundern sein!</p>
<p><em>Text und Fotos: Dieter Hollinde</em><br />
Quelle: <a href="http://www.easberlin.de/news_zehn-meter-gedanken-zum-einsatz-90394.html" title="ink zum Artikel der EAS" target="_blank">Link zum Artikel der EAS</a></p>
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		<title>Ausstellung: Gesichter einer jungen Bundeswehr</title>
		<link>http://www.kunstbw.de/fotografie/ausstellung-gesichter-einer-jungen-bundeswehr.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Bundeswehrgesichter im politischen Bonn
In Bonn eröffneten der Amtschef des Streitkräfteamtes (SKA) und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS) am 11. Januar 2012 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) die Ausstellung „Gesichter einer jungen Bundeswehr“. Mitte Februar wird die Fotoserie in die Amtsräume des SKA umziehen, im Anschluss wird sie im Geistlichen Forum auf der Hardthöhe gezeigt.
Bonn. Dr. Peter Müller, Ministerialdirektor des Bundesumweltministeriums in Bonn, begrüßte seine Gäste am Mittwochmorgen im Foyer des Hauses am Robert-Schuman-Platz. In den vergangenen elf Jahren seien hier bereits zahlreiche Ausstellungen gezeigt worden, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Junge Bundeswehrgesichter im politischen Bonn</h2>
<p><strong>In Bonn eröffneten der Amtschef des Streitkräfteamtes (SKA) und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS) am 11. Januar 2012 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) die Ausstellung „Gesichter einer jungen Bundeswehr“. Mitte Februar wird die Fotoserie in die Amtsräume des SKA umziehen, im Anschluss wird sie im Geistlichen Forum auf der Hardthöhe gezeigt.</strong></p>
<p>Bonn. Dr. Peter Müller, Ministerialdirektor des Bundesumweltministeriums in Bonn, begrüßte seine Gäste am Mittwochmorgen im Foyer des Hauses am Robert-Schuman-Platz. In den vergangenen elf Jahren seien hier bereits zahlreiche Ausstellungen gezeigt worden, die insbesondere jungen Künstlern eine Plattform geboten hätten, sagte er. In Klaus Schreibers Fotoserie „Gesichter einer jungen Bundeswehr“ sind es diesmal junge Menschen, die als Motiv im Mittelpunkt stehen. In 39 Bildern portraitierte Schreiber Frauen und Männer aus Marine, Heer und Luftwaffe in ihrem beruflichen Alltag. Dr. Müller verwies dabei darauf, dass der Fotograf bewusst nicht den Alltag der Bundeswehr zu dokumentieren versuchte, sondern herausarbeitete, welche Eigenschaften, Haltungen und Motivationen junge Menschen im Inneren bewegen, die dort ihren Dienst tun.</p>
<p>Nachdem die Ausstellung 2011 bereits im Soldatenheim „Haus Adelheide“ in Delmenhorst zu sehen war, werden die Aufnahmen nun im politischen Bonn einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Allein im Foyer des BMU, die erste Ausstellungsstation in Bonn, sehen fast 1 000 Menschen, die hier tagtäglich arbeiten oder zur Kantine unterwegs sind, die Soldatenbilder. Der Amtschef des Streitkräfteamtes, Generalmajor Thomas Wollny, sagte in seiner Eingangsrede zur Vernissage am Mittwoch, es sei gut, dass die Fotos hier im BMU auch ein Publikum erreichen würden, das sonst wenig Anknüpfungspunkte an die Bundeswehr habe. Kunst erweise sich dabei einmal mehr als Mittel und Weg, Diskussionen anzustoßen, und nicht zuletzt Aufmerksamkeit und Legitimation für das Soldaten-Dasein in der zivilen Öffentlichkeit herzustellen.</p>
<p>Alf Kohlhaus, stellvertretender Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung, richtete seinen Dank an alle Ausrichter und Gäste der Ausstellung. Es sei nichts im Inneren wesentlich, was nicht zugleich im Äußeren wahrnehmbar sei, zitierte er mit Blick auf die sehr ausdrucksstarken Soldatenportraits Hugo von Hofmannsthal. Weiterführend sagte er: „Klaus Schreiber ist mit seine Bilderserie ein positiver Beleg für dieses Wort gelungen.&#8221;</p>
<p><em>Text und Bilder: Tabea Vorwergk</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.easberlin.de/news_junge-bundeswehrgesichter-im-politischen-bonn-90415.html" title="Link zum Artikel der EAS" target="_blank"></a></p>
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		<title>11. Kunstwettbewerb der Bundeswehr 2012 &#8211; jetzt anmelden</title>
		<link>http://www.kunstbw.de/headline/kunstwettbewerb-der-bundeswehr-2012-startet-jetzt.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.kunstbw.de/kunstwettbewerb/kunstwettbewerb-der-bundeswehr-2012-startet-jetzt.html"><img src="http://www.kunstbw.de/wp-content/uploads/2012/02/plakat_kunstbw.jpg" alt="Plakat zum Kunstwettbewerb" title="Plakat zum Kunstwettbewerb" width="212" height="300" class="alignleft size-full wp-image-754" /></a><strong>Die Anmeldungen laufen bereits, die ersten Einsendungen sind schon angekommen und bis zum 31. Mai 2012 können Sie sich noch anmelden. Teilnahmeberechtigt sind alle Angehörige und Zivilbedienstete der Bundeswehr. </strong>
<form>
<input type=button onClick="window.location.href='anmeldung/anmeldung.html'" value="Zu den Anmeldeformularen!">
</form>
<h2>Thema 2012: Mobilität ! Bewegung . Veränderung ?</h2>
Der Kunstwettbewerb lädt nun mittlerweile zum 11. Mal alle Bundeswehrangehörigen ein, sich kreativ zu einem bestimmten Thema zu beteiligen. Und der Wettbewerb selbst wird auch jedes Mal ein wenig mehr ausgebaut. Neu ist dieses Mal, dass es einen eigenen Familienpreis geben wird für Gemeinschaftsarbeiten der Familien. Weiterhin sind die Preisgelder erhöht worden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anmeldungen laufen bereits, die ersten Einsendungen sind schon angekommen und bis zum 31. Mai 2012 können Sie sich noch anmelden. Teilnahmeberechtigt sind alle Angehörige und Zivilbedienstete der Bundeswehr. Der Kunstwettbewerb lädt nun mittlerweile zum 11. Mal alle Bundeswehrangehörigen ein, sich kreativ zu einem bestimmten Thema zu beteiligen.</strong></p>
<p>Die Teilnehmerzahl erhöht sich ständig. Und der Wettbewerb selbst wird auch jedes Mal ein wenig mehr ausgebaut. Neu ist dieses Mal, dass es einen eigenen Familienpreis geben wird für Gemeinschaftsarbeiten der Familien. Weiterhin sind die Preisgelder erhöht worden!</p>
<p>Der 11. Kunstwettbewerb der Bundeswehr 2012 hat folgendes Thema:</p>
<h2 class="clear">Mobilität ! Bewegung . Veränderung ?</h2>
<p>Auslandseinsätze gehören mittlerweile zum Alltag. Trennung von Angehörigen ist unvermeidlich. Betreuung der Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbediensteten wird dabei immer mehr an Bedeutung gewinnen, um neben einem angemessenen Freizeitausgleich auch Beziehungsarbeit zu leisten. Die Auseinandersetzung mit der Bundeswehr geschieht zunehmend öffentlich: Zeitungsmeldungen und journalistische Artikel in Fachzeitschriften häufen sich zu Themen wie Rückkehrer, Freud und Leid im Einsatz, Ausbildung und Traumatisierungen.</p>
<p>Neben Presseinformationen und Berichten zur Lage sind auch andere Medien gefragt. Ein Medium ist die Kunst. Die Kunst kann nichts verhindern, aber sie kann sensibilisieren. Die Kunst vermag mehrere Ebenen gleichzeitig anzusprechen und findet einen anderen Zugang zum Betrachter. Deshalb ist es wichtig, diesen Kunstwettbewerb der Bundeswehr öffentlich zu machen. Seit 1998 wird der Wettbewerb ausgetragen, doch erst seit 2008 mit neuer Leitung und verstärktem Rückhalt umgesetzt. Und das zeigt Früchte. Sicher ist in der Bundeswehr der Wettbewerb noch nicht überall bekannt, doch 2010 ist zum ersten Mal eine Wanderausstellung an zehn Standorten gelungen.</p>
<p>Es bewegt sich also nicht nur die Bundeswehr als Einrichtung, sondern natürlich auch die Teile des Ganzen. Und nur wer bewegt, bewegt etwas. Der Kunstwettbewerb zeigt ein anderes Bild, das wir von der Bundeswehr haben. Es zeigt den untrüglichen Blick derjenigen Menschen, die sich in den Dienst der Gesellschaft gestellt haben, sei es im Ausland oder bei uns. Es ist auch kein Blick von Künstlern, sondern von betroffenen Menschen, die mit Intensität und sehr hoher Motivation Werke schaffen, die es wahrlich wert sind, öffentlich gezeigt zu werden. Von Jahr zu Jahr wird die künstlerische Qualität spürbar größer und einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den vergangenen Wettbewerben haben sich bereits mit eigenen Werken einen Namen gemacht.</p>
<p>Das alles vermag Kunst. Sie bewegt. Nur wer bewegt, bewegt etwas. In diesem Sinne ist der Kunstwettbewerb der Bundeswehr unter der Schirmherrschaft des Amtschefs des Streitkräfteamtes ein Beweger, ein Katalysator, ein Motivator. Die Veränderung? Der Anfang ist gemacht.</p>
<form>
<input type=button onClick="window.location.href='anmeldung/anmeldung.html'" value="Zu den Anmeldeformularen">
</form>
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		<title>Presseinformation zur Ausstellung: Gesichter einer jungen Bundeswehr</title>
		<link>http://www.kunstbw.de/kunstwettbewerb/presse/presseinformation-zur-ausstellung-gesichter-einer-jungen-bundeswehr.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[PDF-Dokument: Presseinfo_Gesichter einer jungen Bundeswehr
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			<content:encoded><![CDATA[<p>PDF-Dokument: <a href='http://www.kunstbw.de/wp-content/uploads/2012/02/Presseinfo_Gesichter-einer-jungen-Bundeswehr_.pdf'>Presseinfo_Gesichter einer jungen Bundeswehr</a></p>
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		<title>Rückendeckung aus der Heimat</title>
		<link>http://www.kunstbw.de/kunst/rueckendeckung-aus-der-heimat.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[EAS]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei ihrem Einsatz im ISAF-Gebiet haben die „Marienberger Jäger“ Rückendeckung aus der Heimat: Mit einer besonderen Solidaritätsaktion lassen die Erzgebirgsstädter ihre Soldatinnen und Soldaten wissen, dass sie großen Anteil an deren Auftrag und deren  Herausforderungen im Afghanistaneinsatz nehmen.
Marienberg. Im November 2011 hatten die Schülerinnen und Schüler der Kunst-AG am Marienberger Gymnasium den Soldatinnen und Soldaten aus der Erzgebirgskaserne eine Riesenpostkarte gebastelt. Damit wollten die Jugendlichen den Soldaten des Panzergrenadierbataillons 371, das mit Beginn des neuen Jahres im ISAF-Einsatz ist, „ein Stück Heimat mit auf ihren Weg geben“. Nicht nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei ihrem Einsatz im ISAF-Gebiet haben die „Marienberger Jäger“ Rückendeckung aus der Heimat: Mit einer besonderen Solidaritätsaktion lassen die Erzgebirgsstädter ihre Soldatinnen und Soldaten wissen, dass sie großen Anteil an deren Auftrag und deren  Herausforderungen im Afghanistaneinsatz nehmen.</strong></p>
<p><strong>Marienberg</strong>. Im November 2011 hatten die Schülerinnen und Schüler der Kunst-AG am Marienberger Gymnasium den Soldatinnen und Soldaten aus der Erzgebirgskaserne eine Riesenpostkarte gebastelt. Damit wollten die Jugendlichen den Soldaten des Panzergrenadierbataillons 371, das mit Beginn des neuen Jahres im ISAF-Einsatz ist, „ein Stück Heimat mit auf ihren Weg geben“. Nicht nur die Schüler, auch zivile Bürger und Politikvertreter der Stadt, darunter auch der sächsische Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland, beteiligten sich an dem Gesamtkunstwerk und  verewigten sich im Dezember mit ihrem Daumenabdruck und individuellen Grüßen auf der überdimensionalen Postkarte.</p>
<p>Immer wieder hatten der Schirmherr des Projekts, Oberbürgermeister Thomas Wittig, und dessen Initiator, Stabsfeldwebel Jürgen Brüchner, zugleich ehrenamtlicher Mitarbeiter der Ev. Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS), um Beteiligung an der Aktion geworben. So bekundeten Hunderte mit ihrer Unterschrift Solidarität mit den Soldatinnen und Soldaten, als die Postkarte bei Stadtveranstaltungen wie der großen Bergparade ausgestellt wurde.</p>
<p>Nach dem Abbild des riesigen Originals wurden zudem 2000 Grußkarten gedruckt, die in der Erzgebirgskaserne, im Bürgerbüro und in der Tourismusinformation ausliegen. Damit erreicht die im Einsatz befindlichen Soldaten auch in den nächsten Monaten immer wieder Post, die die Marienberger Solidaritätsaktion lebendig hält. Die Originalpostkarte dagegen wurde in mehrere Puzzleteile zerlegt, davon wurden die ersten drei bereits feierlich an die Führer der einzelnen, örtlich gebundenen Einsatzkontingente übergeben und erinnern auch in Afghanistan an die Unterstützung aus der Heimat. Als Seniormentor eines Bundeswehrteams, das die afghanische Armee berät (OMLT), in der Region Hazrat-e-Sultan eingesetzt, sagte einer der Soldaten noch in Deutschland: „Mich hat beeindruckt, wie schon weit vor dem Einsatz die Bevölkerung unserer Garnisonsstadt ,ihre&#8217; Einsatzsoldaten unterstützt und ihr Interesse bekundet hat. Dieses Gefühl, diese Verbindung, diese Rückendeckung brauchen wir so fern der Heimat.“ Fünf weitere Puzzleteile werden den Soldaten, deren Verabschiedung noch ansteht, mitgegeben. Nach einem Jahr werden nach Rückkehr aller 250 Soldatinnen und Soldaten auch die Einzelteile des Puzzles wieder zu einem großen Ganzen zusammengefügt.</p>
<p>Jürgen Brüchner, der das gesamte Projekt ins Leben rief, bedankt sich bei den vielen Unterstützern. Auch die EAS hat die Solidaritätsaktion, vor allem finanziell, mitgefördert. Beeindruckt von der großen Anteilnahme der Bürger Marienbergs, wo vor allem „der Mensch unter der Uniform zählt“, wünscht Brüchner seinen Kameraden für ihren Einsatz „Glück und immer das richtige Händchen bei ihren Entscheidungen“. Sicherlich im Namen vieler fügt er hinzu: „Passt gegenseitig auf euch auf und kommt gesund und wohlbehalten zurück!“</p>
<p><em>Text: Tabea Vorwergk </em><br />
<em>Bilder: Jürgen Brüchner</em><br />
Quelle: <a href="http://www.easberlin.de/news_rueckendeckung-aus-der-heimat-90418.html" title="Link zum Artikel der EAS" target="_blank"></a></p>
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		</item>
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		<title>Marinemusikkorps begrüßt das neue Jahr im Gorch-Fock-Haus</title>
		<link>http://www.kunstbw.de/musik/marinemusikkorps-begruesst-das-neue-jahr-im-gorch-fock-haus.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Gorch-Fork-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Marine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Januar begeisterte das Marinekorps Nordsee im Wilhelmshavener Soldatenheim 580 Gäste zum Neujahreskonzert. Ein klangstarkes Potpourri mit klassischen Stücken von Richard Strauss genauso aber Swingmusik und bekannten Musicalsongs hielt das Orchester in seinem Programm bereit.
Wilhemshaven. Das Neujahreskonzert des Marinemusikkorps, 2012 bereits zum 26. Mal realisiert, ist als Tradition und kultureller Höhepunkt über die Stadtgrenzen von Wilhelmshaven hinaus bekannt geworden. Am Abend des 10. Januar 2012 hatte sich der große Saal im Gorch-Fock-Haus  bis in die hintersten Reihen gefüllt. Um 20:00 Uhr gaben die Musiker und Leitung von Kapitänleutnant ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 10. Januar begeisterte das Marinekorps Nordsee im Wilhelmshavener Soldatenheim 580 Gäste zum Neujahreskonzert. Ein klangstarkes Potpourri mit klassischen Stücken von Richard Strauss genauso aber Swingmusik und bekannten Musicalsongs hielt das Orchester in seinem Programm bereit.</strong></p>
<p><strong>Wilhemshaven</strong>. Das Neujahreskonzert des Marinemusikkorps, 2012 bereits zum 26. Mal realisiert, ist als Tradition und kultureller Höhepunkt über die Stadtgrenzen von Wilhelmshaven hinaus bekannt geworden. Am Abend des 10. Januar 2012 hatte sich der große Saal im Gorch-Fock-Haus  bis in die hintersten Reihen gefüllt. Um 20:00 Uhr gaben die Musiker und Leitung von Kapitänleutnant Tobias Terhardt mit dem Einzugsmarsch aus dem Zigeunerbaron von Johann Strauß den Auftakt.</p>
<p>Seit mehr als 30 Jahren spielt das Marinemusikkorps Nordsee im In- und Ausland. Aus- und einlaufende Schiffe der Bundesmarine werden mit zünftiger Musik verabschiedet und zurück empfangen, Platzkonzerte, Bälle und die Aufführungen des Großen Zapfenstreiches sind darüber  hinaus klassische Anlässe, die das Ensemble musikalisch ausgestaltet. Reisen in die USA, nach Frankreich, Portugal u.v.m. ebenso wie Auftritte in Hörfunk und Fernsehen verhalfen der Besetzung zu ihrem Ansehen und machte es zu einem Bindeglied zwischen Zivilbevölkerung und Marine.</p>
<p>Das Kuratorium des EAS –Soldatenheims Gorch-Fock-Haus, das zum Neujahreskonzert eingeladen hatte, ließ den Reinerlös der Veranstaltung in diesem Jahr dem Projekt Hafenschule in Wilhelmshaven zu Gute kommen. Die Integrationsschule nutzt die Musik als besonderes Mittel, mit dem sich die Kinder ausdrücken lernen, ihr Miteinander gestalten und nicht zuletzt persönliche Erfolge erleben. In der Hafenschule ist dabei beispielsweise eine Grundschulband erwachsen, die bereits zahlreiche öffentliche Auftritte gemeistert hat.</p>
<p><em>Text: Tabea Vorwergk</em><br />
<em>Bild: Uwe Meißner</em><br />
Quelle: <a href="http://www.easberlin.de/news_marinemusikkorps-begruesst-das-neue-jahr-im-gorch-fock-haus-90417.html" title="Link zum Artikel der EAS" target="_blank"></a></p>
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		<title>Keltische Lebensfreude im Soldatenheim Munster</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Clover“ sorgte mit echter musikalischer Handwerkskunst aus Irland für ausgelassene Stimmung.

Munster. Im Soldatenheim „Zum Örtzetal“ war am 17. November die Irish Folk &#38; Celtic Rock Band „Clover“ zu Gast und sorgte unter den etwa 150 Gästen für große Begeisterung. Seit 1996 spielt die Berliner Live-Band in Pubs, Clubs und Kulturhäusern, auf Festivals und Volksfesten. „Clover“ hat sich so einen festen Platz in der Szene geschaffen und zählt zu den führenden Folkbands Ostdeutschlands.
Die fünf Musiker überzeugten in Munster vor allem durch ihre Vielseitigkeit – hörten die Konzertbesucher an diesem Abend doch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Clover“ sorgte mit echter musikalischer Handwerkskunst aus Irland für ausgelassene Stimmung.<br />
</strong><br />
<strong>Munster</strong>. Im Soldatenheim „Zum Örtzetal“ war am 17. November die Irish Folk &amp; Celtic Rock Band „Clover“ zu Gast und sorgte unter den etwa 150 Gästen für große Begeisterung. Seit 1996 spielt die Berliner Live-Band in Pubs, Clubs und Kulturhäusern, auf Festivals und Volksfesten. „Clover“ hat sich so einen festen Platz in der Szene geschaffen und zählt zu den führenden Folkbands Ostdeutschlands.</p>
<p>Die fünf Musiker überzeugten in Munster vor allem durch ihre Vielseitigkeit – hörten die Konzertbesucher an diesem Abend doch irische und schottische Melodien auf Geige, Gitarre, Flöte, Banjo und Mandoline und konnten sich zudem von Stepptanzeinlagen und der einmaligen Stimme des Frontsängers Ralph Kallenberg mitreißen lassen.</p>
<p>Das Folkkonzert war eine Veranstaltung des örtlichen Soldatenheim-Kuratoriums, das die Betreuung am Standort fördert und gestaltet. Der örtliche Betreuer der EAS Dirk Nocon und Heiko Basemer, Vertreter des Kuratoriums, freuten sich über den gelungenen Abend. „Wir haben hier als Konzertausrichter eine besondere Premiere des neuen Kuratoriums gefeiert.“ Künftig sollen jedoch noch mehr jüngere Soldaten für Veranstaltungen wie die Irish Folk Night geworben werden, sie waren am Donnerstagabend leider nur wenig vertreten.</p>
<p><em>Text: Tabea Vorwergk</em><br />
<em>Bild: Dirk Nocon</em><br />
Quelle:</p>
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		<title>Kunstvolles auf Bühne und Tellern</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[EAS]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 4. November, trat im Soldatenheim Fritzlar die Bremer Gruppe „ShowBeeDoo“ um Carola Bandari auf und begeisterte sein Publikum. Mit vier Gängen zauberten die Künstler der Küche des Hauses ein vorzügliches Rahmenprogramm.
Fritzlar. Die große Mehrheit der Gäste waren an diesem Abend Soldatinnen und Soldaten der Fritzlaer Kaserne. Auch Sören Lingenberg, Leiter des Betreuungsreferates der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS), hatte sich mit seiner Gattin unter die Zuschauer gemischt und genoss fünf Stunden gute Unterhaltung.
Unter dem Titel &#8220;Die Zauberwelt des Musicals“ war der musikalische Teil des Abends angekündigt, Lieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Freitag, den 4. November, trat im Soldatenheim Fritzlar die Bremer Gruppe „ShowBeeDoo“ um Carola Bandari auf und begeisterte sein Publikum. Mit vier Gängen zauberten die Künstler der Küche des Hauses ein vorzügliches Rahmenprogramm.</strong></p>
<p><strong>Fritzlar</strong>. Die große Mehrheit der Gäste waren an diesem Abend Soldatinnen und Soldaten der Fritzlaer Kaserne. Auch Sören Lingenberg, Leiter des Betreuungsreferates der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS), hatte sich mit seiner Gattin unter die Zuschauer gemischt und genoss fünf Stunden gute Unterhaltung.</p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Die Zauberwelt des Musicals“ war der musikalische Teil des Abends angekündigt, Lieder aus 18 verschiedenen Musicals waren in den fünf Musiksets zu hören. Carola Bandari und Frank Fiedler als Sänger sowie Dominik Kroll am Piano verstanden es auf Anhieb, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Mit &#8220;Erinnerung&#8221; aus Cats und &#8220;Old man river&#8221; aus Show Boat begann die Bühnenshow. Im Laufe des Abends sollten sich die über 100 Gäste außerdem von Songs wie &#8220;Hoffnungslos verloren“ aus Grease, &#8220;Can you feel the love tonight“ aus dem König der Löwen oder auch &#8220;Thank you for the music“ aus Mamma Mia verzaubern lassen. Bei dieser Vielzahl an Melodien erlebten die Zuhörer ein Wechselbad der Gefühle, von dramatisch über romantisch bis hin zu komisch war alles dabei.</p>
<p>Begleitet wurde das musikalische Bühnenprogramm von einem Vier-Gänge-Menü, das den Zuschauern unter anderem mit Delikatessen wie rosa gebratenem Roastbeef, norwegischem Räucherlachs und Joghurttörtchen den Abend versüßte. Die Leckereien wurden jeweils in den Pausen serviert und ergänzten damit das Unterhaltungsprogramm auf der Bühne in idealer Weise. Nicht nur Oberstleutnant Dirk Spengler, Kasernenkommandant am Standort, lobte die kulinarischen und musikalischen Künstler des Abends: „Hervorragend, Planung und Durchführung einfach klasse, so stelle ich mir eine Abendunterhaltung vor.“</p>
<p><em>Text: Heinrich Richter, Tabea Vorwergk</em><br />
<em>Bild: Heinrich Richter</em></p>
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