Krefeld (RP) Das ehemalige Verseidag-Gebäude an der Girmesgath ist im Ausnahmezustand. Ein Tarnnetz ist das erste, was der Besucher sieht. Davor eine Holzbank, die Christoph Tölke vom Verein Kunst und Krefeld einer Bank aus einem Bundeswehrlager in Afghanistan detailgetreu nachgebaut hat.
„Dort halten die Soldaten Zigarettenpause, vielleicht schreiben sie auch einen Brief nach Hause“, sagt Roland A. O. Köhler. Der Fotograf, der seit zehn Jahren in Kooperation mit der Bundeswehr in die Krisengebiete der Welt fährt, um künstlerisch zu arbeiten, hat die Räume, die sonst meist Rückblicke auf Lebenswerke geben, zum hochaktuellen Aktionsraum gemacht.

(Autorin: Petra Dietrichs, 3.3.2010) Gesamten Artikel nachlesen unter www.rp-online.de Aus Urheberrechtsgründen darf hier nicht der gesamte Artikel wiedergegeben werden. Ein weiterer Artikel über Roland Köhler: Der einzige Künstler, der mit der Bundeswehr reist. Autorin: Petra Dietrichs, 11.2.2010, www.rp-online.de