Bonn, 14.05.2010.
Es begann mit einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. Juni 2008. „Musik aus der Seele Afghanistans“ titelte dort Christoph Ehrhardt und gab ein kritisches Urteil über die afghanische Militärmusik ab: „Es scheppert und klirrt, und nur selten ist eine Melodie herauszuhören.“ Bitter für die Afghanen, die sich ihrer Schwächen durchaus bewusst waren und schon die Fühler nach Deutschland ausgestreckt hatten, um von dort Hilfe beim Aufbau ihres Militärmusikdienstes zu bekommen. Die Bundeswehr half gern und ist seit Mai 2009 mit einer dreiköpfigen German Armed Forces Music Advisory Group in Kabul vertreten.
Gesamter Artikel: www.streitkräftebasis

Bild und Text: Bundeswehr